Leider ist das Vorurteil, der Hund sollt erst ab dem 6., 8. oder gar 12. Monat erzogen werden, immer noch weit verbreitet, obwohl namhafte Ethologen und Biologen bereits lange Jahre die Vorteile der Welpenfrüherziehung herausstellten.

Je früher Sie mit der Erziehung des Welpen beginnen (optimalerweise 1 Woche nach der Adoption vom Züchter), desto besser sind die Voraussetzungen.

Die Weichen für ein problemloses Zusammenleben mit Ihrem Hund stellen Sie – im Welpenalter!

Erfahrungen in der Sozialisierungsphase (ca. bis zur 16. Woche) werden auch als prägendes Lernen (Frühprägung) bezeichnet.

Das bedeutet: Was der Hund bis zu dieser Zeit lernt, oder nicht lernt prägt ihn.

Ob Ihr Hund später einmal ein Raufer wird, ob er sich vor den verschiedensten Dingen fürchtet, ob er mit Menschen, Artgenossen oder der Umwelt Probleme haben wird, all das entscheidet sich in seinen ersten Lebenswochen.

Dazu braucht er die Welpenfrüherziehung und auch den Kontakt mit anderen Welpen.

Wenden Sie sich an uns, sobald Sie Ihren Welpen haben. Hier erhalten Sie kompetente Hilfe, die auf jahrelanger Erfahrung beruht. Es wird Ihnen dann ausführlich alles Wissenswerte über den Ablauf in der Welpenschule erklärt.

Noch besser, besuchen Sie uns als Zuschauer vor der Übernahme. Dort erhalten Sie schon hilfreiche Tipps auch schon für die ersten Tage der Eingewöhnung.

Sie können zuschauen, sich mit anderen austauschen und sind dann, wenn Sie mit dem Welpen das erste Mal zum Unterricht kommen optimal vorbereitet.

   
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